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Entdecke hier ein paar der Geschichten, die durch deine Großzügigkeit geschrieben wurden:

Bei einem Kids-Programm bei CityCare-Kids ging es um das Thema: Du bist wertvoll! Zu Beginn haben wir mit den Kindern eine Schatzsuche gemacht und saßen nun alle zusammen um die kleine gefundene Schatzkiste. Alle waren gespannt und voller Erwartung auf den wertvollen Inhalt der Kiste. Als die Kinder einzeln hineinblickten, schauten sie in ihr Spiegelbild. In ihrer Landessprache erklärten wir ganz einfach: Der Schatz bist Du! Du bist wertvoll! Und was dieser Moment in den Gesichtern der Kinder auslöste, werde ich nie vergessen! Sie strahlten nur noch…

Jedes Kind konnte eine eigene Schatzkiste mit einem Spiegel darin gestalten und mit nach Hause nehmen.

Ich bin so dankbar für die Möglichkeit in der Church und durch die Arbeit von CityCare genau solche Dinge in die nächste Generation reinzusprechen!

Jonathan

Vor zwei Jahren durften wir ein junges Ehepaar aus Syrien kennenlernen, das in einer Gemeinschaftsunterkunft in Konstanz lebte. Beide haben eine herausfordernde Geschichte hinter sich und keine Familie hier in Deutschland. Als wir von der Schwangerschaft der jungen Frau erfuhren, organisierten wir gemeinsam mit ihren Freunden eine Gender-Reveal-Party in unserer Gemeinde – ein Abend voller Freude, Begegnung und Hoffnung. Auch nach der Geburt durften wir sie weiterhin begleiten, besuchen und Anteil nehmen an ihrem neuen Leben. Obwohl sie inzwischen in einer anderen Stadt leben, kommen sie uns immer wieder besuchen. Besonders bewegend war ein Moment, als wir mit der Familie in Syrien telefonierten: Die Mutter der jungen Frau bedankte sich unter Tränen bei unserem Team, dass wir ihrer Tochter ein Stück Familie und zuhause schenken. Solche Momente zeigen uns, was echte Gemeinschaft bedeutet.

Anonym

Ich zog für mein Studium nach Konstanz. Davor war ich Teil einer Kirche und auch damit aufgewachsen, dass wir jeden Sonntag zur Kirche gingen. Doch das änderte sich, als mein Vater in einer anderen Kirche von einer unheilbaren Autoimmunerkrankung geheilt wurde. Er fing an für Jesus zu brennen, erzählte gerne von ihm und machte auch einen Alpha Kurs in der anderen Kirche. Für mich war das alles fremd. Uns wurde in der Kirche, in der ich aufgewachsen war, gesagt, dass man nur in den Himmel kommt, wenn man dieser Kirche angehört. Und so konnte ich die Begeisterung meines Vaters nicht wirklich teilen. Ich war hin- und hergerissen und besuchte keine Kirche mehr. Dann kam mein Vater mich besuchen und hatte sich über die Kirchen in Konstanz informiert. Online war er auf eine kleine Freikirche gestoßen: die Lakeside Church. Ich ließ mich von ihm überreden an dem Sonntag mitzukommen, um den Gottesdienst dort zu besuchen. Skeptisch ging ich mit meinem Vater in das Gebäude und entgegen aller meiner Erwartungen, berührte mich Gott so tief, dass mir die Tränen kamen. Ich spürte Gottes Liebe und seine Nähe wie niemals zuvor. Es war einfach Gottes Gegenwart, die spürbar da war. Gott ist seitdem einen Weg mit mir gegangen und heute ist die Lakeside Church zu Hillsong Konstanz geworden und ich bin sehr gern Teil davon.

Ines

Seit 4,5 Jahren ist Mamas & Minis für mich eine Oase, in der ich mich sicher fühle, meine Kinder willkommen sind und ich nicht perfekt sein muss. Die liebevoll vorbereitete Atmosphäre und das großzügig angerichtete Frühstück schenken mir jedes Mal einen Moment echter Wertschätzung. Einmal kam ich nach einem schwierigen Morgen ohne Energie – doch ich bekam einen Kaffee, konnte mein Kind kurz abgeben und erlebte, wieviel Freude die Kleinen beim Singkreis hatten. Gott wurde für mich in diesem Moment spürbar. Ich ging mit neuer Kraft, Frieden und Freude nach Hause.

Katrina

Der erste Tag unseres neuen Sportprogramms hätte kaum besser laufen können. Vier motivierte Jugendliche und sechs engagierte Volunteers trafen sich voller Vorfreude im Ninja-Parcours – bereit sich auszupowern, Grenzen auszutesten und einfach Spaß zu haben. Schon nach wenigen Minuten war klar: Hier geht’s nicht nur um Sport. Es geht um Lachen, Gemeinschaft und das gute Gefühl etwas gemeinsam zu erleben. Es wurde geklettert, gesprungen, gelacht und sich gegenseitig unterstützt. Jeder kleine Erfolg wurde gefeiert! Die Freude in den Gesichtern hat sich bei mir eingebrannt. Diese leuchtenden Augen, das befreite Lachen und die stolzen Blicke nach einem gelungenen Sprung. Es war mehr als nur ein sportlicher Abend. Es war ein echter Startschuss: für Gemeinschaft, für Vertrauen, für einen Ort, an dem sich junge Menschen willkommen fühlen dürfen.

Jetzt, zehn Monate später und nach vielen weiteren Sportaktionen, spüre ich Gottes Ruf deutlicher denn je: Weiter raus in die Stadt zu gehen, Jugendliche für Sport zu begeistern, ihnen einen Safespace zu geben. Ohne Druck – einfach sein. Identität neu wachsen lassen – Jesus sichtbar machen durch unser Dasein. Denn am Ende geht es nicht darum die ganze Welt zu erreichen. Sondern vielleicht ist es dieser eine Moment, für diese eine Person, die einfach nur gesehen werden möchte.

Und mal ehrlich:Was, wenn du bleibst – genau dort, wo andere längst gegangen sind?

Selly

Schon als Kind hatte ich eine Beziehung zu Jesus, auch ohne Kirche oder Glaubensgemeinschaft. Ich wusste wenig über Jesus, doch er war immer da. 2023 ging ich durch eine schwere Zeit – bis mir Gott auf besondere Weise begegnete. In einem Moment voller Licht und Frieden hörte ich eine Stimme sagen: ‘Der Vater liebt dich.’

Diese Worte veränderten alles. Ich spürte den Wunsch, seine Nähe zu suchen, die Bibel zu lesen und Teil seiner Kirche zu werden. Als ich nach Konstanz zog, fand ich die Hillsong Church. Schon beim ersten Betreten des Foyers fühlte ich mich willkommen – wie zu Hause. Dort lernte ich, was echte Gemeinschaft bedeutet: Man betet miteinander, hilft einander und feiert gemeinsam. Heute weiß ich: Der Vater hat mich gerufen – und ich bin angekommen.

Anonym

Als mein Mann Mathias und ich dieses Jahr Eltern wurden, stand unsere Welt erst einmal Kopf. Nach der Geburt unseres Babys – mitten in körperlichen Herausforderungen – wurden wir von Frauen aus unserer Gemeinde liebevoll und großzügig mit warmen Mahlzeiten versorgt.

Kurz darauf starb unerwartet meine Mutter. In dieser schweren Zeit erlebte ich erneut Großzügigkeit: Freunde und mein Mann standen mir zur Seite und genau an dem Tag, an dem ich Gott um Stärkung bat, erhielt ich einen tröstenden Blumenstrauß unserer Pastoren. Das hat mich sehr berührt und ich habe mich von Gott und von den Menschen unserer Gemeinde gesehen gefühlt.

Ich erlebe, dass Gott immer wieder Menschen gebraucht, um uns in seiner Liebe zu begegnen und zu stärken. Ich bin dankbar Teil einer Gemeinde zu sein, die diese Liebe großzügig weitergibt.

Vera

Als Connection Team erleben wir immer wieder, wie sehr Menschen berührt sind, wenn sich jemand wirklich Zeit für sie nimmt. Viele neue Besucher haben mir erzählt, dass sie sich durch die persönliche Begegnung herzlich willkommen gefühlt haben – weil jemand auf sie zugegangen ist, zugehört hat und sie nicht allein sitzen mussten.

Oft geschieht das ganz einfach bei einer Tasse Kaffee. Doch genau diese Momente machen den Unterschied: Zeit zu schenken ist eine Form von Großzügigkeit, die Herzen öffnet und Gemeinschaft entstehen lässt.

Ich bin dankbar zu sehen, wie Gott durch diese Begegnungen wirkt – wie aus kurzen Gesprächen echte Beziehungen wachsen und Menschen spüren: Ich bin hier willkommen. 🤍

Yearly

Ich habe Jesus Ende Juni wieder neu gefunden, doch fast gleichzeitig kamen heftige Rückenschmerzen und mein Bein wurde taub. Trotz der Schmerzen wurde die Zeit Teil meiner Glaubensreise und ich kam Jesus so nah, dass ich mich taufen lassen wollte.

Die Schmerzen und Gefühlsstörungen waren am Tag der Taufe so stark, dass ich nicht allein ins Wasser laufen konnte, doch nach dem Auftauchen konnte ich mein Bein wieder spüren und ich war in dem Moment schmerzfrei. Die Taubheit blieb weg und obwohl die Schmerzen wieder zurückgekommen sind, glaube ich, dass Jesus da nochmal ein Wunder tun wird.

Jael

Dieses Jahr durften wir bei unserem zweiten Hillsong Kids Camp fast 70 Kinder willkommen heißen und gemeinsam 2,5 Tage voller Lachen, Spaß, spannender Spiele, Lobpreis und der spürbaren Gegenwart Gottes erleben.

Ein besonderes Highlight war unser Junior-Leader-Team: 9 Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren, die mit Leidenschaft, Freude und einem dienenden Herzen mitgeholfen haben – sei es im Kids-Lobpreisteam, beim Anleiten von Aktivitäten, im Theater oder anderen Bereichen.

Es ist kraftvoll und bewegend zu sehen, wie schon die Jüngsten unserer Kirche ihre von Gott geschenkten Gaben und Talente entdecken und einsetzen dürfen. Es ist ein wunderschöner Ausdruck davon, dass Gottes Haus ein Haus für alle Generationen ist.

Sarah

Einmal im Monat dürfen wir mit unserem CityCare-Team einen Brunch gestalten – einen Ort der Begegnung, an dem Menschen auf Augenhöhe zusammenkommen und echtes Miteinander erleben. Bei einem Brunch kam ein junger Mann, der uns tief berührt hat. Nach einer Weile erzählt er, dass es das erste Mal seit Jahren war, dass er wieder an einem gedeckten Tisch saß – und dass jemand auf ihn wartete. In diesem Moment wurde uns neu bewusst wieviel Kraft in kleinen Gesten steckt. Ein gedeckter Tisch, ein Platz, der für jemanden bereitet ist – das kann Hoffnung schenken und Herzen öffnen. Wir sind dankbar, dass wir durch solch einfache Momente Teil einer größeren Geschichte von Würde und Gemeinschaft sein dürfen.

Anonym

Dank eurer Großzügigkeit haben wir die Möglichkeit, unsere Kidsräume und unseren Elternraum altersgerecht, ansprechend, sicher und mit jeder Menge Spaß und Liebe zu gestalten. Eure Unterstützung ermöglicht räumliche Verbesserungen, neue Spielmaterialien und wertvolle Ressourcen, die uns entscheidend dabei helfen, eine Umgebung voller Freude, Geborgenheit und Lebendigkeit zu schaffen. In dieser Atmosphäre erleben Kinder nicht nur Begegnungen mit Jesus, sondern auch mit anderen Kindern – Begegnungen, aus denen Freundschaften entstehen können. Kids lernen hier zu beten, sie lernen auch was es bedeutet Jesus nachzufolgen und sie entdecken ihre von Gott gegebenen Gaben und Talente bereits in jungen Jahren.

Hillsong Kids Team

Ich hatte eine harte Kindheit ohne Platz für Gefühle. Mein Vater lehrte mich, Konflikte mit Gewalt zu lösen, während meine Mutter mir Liebe schenkte. In meiner Jugend geriet ich oft in Schwierigkeiten und lebte später im Rotlichtmilieu, wo Macht, Geld und Gewalt meinen Alltag bestimmten. Nach mehreren Verurteilungen und einer Bewährungsstrafe eröffnete ich ein Restaurant und wollte neu anfangen. Doch der Hass blieb in mir.
Eines Tages sprach ein Freund mit mir über Glauben. Zuerst wies ich ihn ab, doch kurz darauf fuhr ich zufällig an einer Kirche vorbei und sah das Schild „Welcome Home“. Etwas in mir drängte mich hineinzugehen. Die Predigt berührte mich tief, ich begann in der Bibel zu lesen und lernte Jesus kennen.
Bei meiner Taufe spürte ich einen heftigen inneren Kampf, doch Gott siegte. Als ich aus dem Wasser auftauchte, fiel jede Last von mir. Ich war frei, voller Frieden und wusste: Jesus hat mein Herz verändert. Heute lebe ich in seiner Liebe und Gnade.

Arsenio